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Der DHV – Ihr Partner im

genossenschaftlichen Prüfungswesen.

Herzlich Willkommen beim DHV

Erfahren Sie auf den folgenden Seiten mehr über unsere Arbeit als genossenschaftlicher Prüfungsverband. Dabei werden Sie entdecken, wie partnerschaftlich und auf Augenhöhe eine erfolgreiche Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Prüfungswesen sein kann.

Informieren Sie sich über den besonderen Rundum-Service, den Ihnen der DHV bietet. Profitieren Sie von einem Leistungsspektrum, das weit über die reine genossenschaftliche Pflichtprüfung in den Bereichen Dienstleistung, Immobilien und Handel hinausgeht. 


Für ein persönliches Gespräch besuchen Sie uns auch gerne in unserem Büro mit Blick auf Hamburgs Hafen-City.

Wir freuen uns darauf, Sie weiterzubringen.


Aktuelles

Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)

Die GoBD konkretisieren die Ordnungsmäßigkeitsanforderungen der Finanzverwaltung an den Einsatz von IT bei der Buchführung und bei sonstigen Aufzeichnungen. Die GoBD wurden durch das BMF-Schreiben vom 14.11.2014 veröffentlicht.
Die GoBD ersetzen die bisherigen BMF-Schreiben zu den "Grundsätzen ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS)" und zu den "Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)" sowie die "Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung". Die Anwendungsregelung im Schreiben sieht vor, dass dieses erst auf Veranlagungszeiträume anzuwenden ist, die nach dem 31.12.2014 beginnen. 

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Aktuelle Gerichtsurteile 
in der Wohnungswirtschaft

BGH-Entscheidung 1
Vermietet war in diesem Fall eine Gewerbefläche. Der Vermieter verlangt vom Mieter die Nachzahlung von Nebenkosten. Die Parteien streiten darüber, ob der Mieter für die Jahre 2002 bis 2004 die Verwaltungskosten von 1.300 Euro jährlich tragen muss.
Gemäß Mietvertrag hat der Mieter die Verwaltungskosten zu tragen. Er wendet jedoch ein, dass die verlangten Verwaltungskosten zu hoch seien. Der Mieter benennt dazu Verwaltungskosten für Vergleichsobjekte, die er an anderen Orten gemietet hat und behauptet damit, dass die verlangten Verwaltungskosten gegen das Gebot der Wirtschaftlichkeit verstoßen würden.
Das Berufungsgericht hat diesen Einwand für unbeachtlich gehalten, weil die genannten Objekte im Hinblick auf Vertragsinhalt, Größe und regionalen Bezug nicht ohne weiteres vergleichbar seien. 

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Neuer Entwurf einer Stellungnahme des IDW zur Bewertung von Immobilien des Anlagevermögens in der Handelsbilanz

In diesem Oktober wurde der neue Entwurf einer Stellungnahme zur Bewertung von Immobilien des Anlagevermögens in der Handelsbilanz vom Institut der Wirtschaftsprüfer e.V. IDW  vorgelegt (IDW ERS IFA 2). Ohne wirklich viel Neues zu bieten, soll der Entwurf zum einen die bisherige IDW Stellungnahme des Wohnungswirtschaftlichen Fachausschusses 1/1993: Abschreibungen auf Wohngebäude des Anlagevermögens in der Handelsbilanz von Wohnungsunternehmen sowie die IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Berücksichtigung von strukturellem Leerstand bei zur Vermietung vorgesehenen Wohngebäuden (IDW RS WFA 1) ersetzen und zum anderen soll er die aktuellen betriebswirtschaftlichen Grundsätze, nach denen Immobilien für die Zwecke eines handelsrechtlichen Jahresabschlusses zu bewerten sind, konkretisieren. 

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